Musik, Kunst, Literatur und mehr …

A-capella-Gruppe auf der Bphne
Konzert von "Ausverkauft", www.ausverkauft.ch/

Als Werbetexterin und Wortakrobatin liebe ich alles, was mit Sprache zu tun hat – aber auch Musik und bildende Kunst vermögen mich zu begeistern. Ich bevorzuge eher kleine Anlässe, da ich mich in der Masse nicht wohl fühle – und schätze es, wenn dadurch auch der direkte Austausch mit den Akteuren möglich wird.



Herkules und der Stall des Augias

Für die Botschaft war ich am 11. 8. an der Premiere des LATZ: Das Laientheater aus Zurzach hat sich für seine 12. Produktion ein Stück von Dürrenmatt ausgesucht, das bereits bei seiner Premiere kontrovers diskutiert wurde. Und dennoch sehr aktuell ist …

 

 

Leicht Kost gibt's vor dem Stück …

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Erstaugustfeier im Kurpark

Stimmungsbild mit Gemeindeamman im Sennenkäppi, im Hintergrund Hüpfburg mit Kuhkopf
Reto S. Fuchs bei der Begrüssung der Gäste

Für die Botschaft durfte ich über die Erstaugustfeier im Kurpark berichten. Aber als ich am Nachmittag durch den Flecken spazierte, dachte ich mir, dass da wohl kaum viele Feiernde anzutreffen werden würden. Der Flecken, im Sommer ohnehin nie sehr lebhaft, war wie ausgestorben – und die Wetterprognose für den Abend eher zweifelhaft. 

Doch ich hatte mich getäuscht!

Gemeinsam unter einem Dach

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On Tour mit dem Münsterchor

Eine Reise in den Kanton Appenzell

Carmäleonbus hinter dem Schaugarten A. Vogel in Teufen
Mit dem Münsterchor im Appenzell, mit dem fabelhaften Chauffeur Peter Löffler von Carmäleon
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Vorklang – Festival der Stille 2017

Zum zweiten Mal erfolgte der Auftakt zum Festival der Stille von Kaiserstuhl bei uns in Bad Zurzach:  Nach einem gemütlichen Apéro im Gasthof zur Waag brillierte das Russian Furore Quinten in der Oberen Kirche mit einem breiten Repertoire, einer riesigen Spielfreude und Stimmgewalt.

Sehr zur Freude des Publikums!

From Russia, with Love.

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6. Quellencup Bad Zurzach

Auf Wunsch der Archivarin des PCZG Bad Zurzach habe ich heute am 6. Quellencup fotografiert und einen Bericht für die Botschaft erstellt.

Den Artikel findet ihr wie immer unten eingefügt. 

 

Aus den übrigen Fotos habe ich eine kurze Diashow gebastelt – und mit passender Musik unterlegt. Aber sehr und hört selbst:

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Muttertagskonzert Musikgesellschaft Rietheim

Für die Botschaft durfte ich das Muttertagskonzert der Musikgesellschaft Rietheim besuchen. Den Bericht aus der Zeitung vom 16.5.2017 findet ihr weiter unten. Vorab erst einige Impressionen:

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Knockin' on Heaven's Door

Draisinen und Konzertplakat
Das Lokdepot in Koblenz

Wenn die selbsternannte älteste Boygroup der Welt zum vermutlich ultimativen Konzert  einlädt, ist das Oldtimer-Lokdepot in Koblenz einmal mehr eine extrem passend ausgewählte Location (dafür sind ausverkauft! ja schliesslich bekannt) …

 

Und natürlich beweisen sie auch hier, dass sie immer noch mehr Pfupf haben als andere …

 

Was allerdings nicht verwunderlich ist, singen sie doch buchstäblich um ihr Leben!

Nein, ich werde mich hüten, hier die fantastische Geschichte zu erzählen, in welche die Lieder dieses Mal eingebettet sind. Schliesslich gehen einige von euch erst noch zur Vorstellung.

 

Eines verrate ich euch aber:

Auch wenn die vor der Vorstellung Wolldecken verteilen – die Jungs sind heiss! Sie setzen Himmel und Hölle in Bewegung, um ihr Talent unter Beweis zu stellen. Und reissen das Publikum dabei von den Sitzen. 

 

Und nein, Werbung mache ich hier keine – die Konzerte sind (kein Wunder, bei dem Namen) natürlich ausverkauft!

 

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Die Zeitmaschine

Foto: Trompeter von argovia philharmonic und Jürg Steigmeier als König
Blechbläserquintett argovia philharmonic und Jürg Steigmeier: Die Zeitmaschine

Für die Botschaft durfte ich das Familienkonzert von argovia philharmonic besuchen:

 

Das Bläserquintett und Jürg Steigmeier, Erzähler aus Bad Zurzach (und der künstlerische Leiter des Vereins MundArt Bad Zurzach, in dem ich mich im Vorstand engagiere) nahmen das Publikum mit auf eine musikalische Zeitreise.

Jürg Steigmeier schlüpfte in die Rolle vom törichten König und den sieben verzauberten Prinzen (da halfen ihm die fünf Musiker ein wenig), spielte dann einen verschrobenen Zwerg und eine mutige Prinzessin und schlachtete dann heldenhaft einen blutsaugenden Drachen – für ein Happy End, das Superman nicht besser hin gekriegt hätte …

 

Das ganze wurde getragen und umrahmt von hervorragend gespielter Musik aus unterschiedlichen Zeitepochen. Und bewies, dass es nie zu früh sein kann, Kinder ans Konzert mitzunehmen.

 

Hier meine Fotos - den Zeitungsartikel findet ihr darunter:

 

 

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Kinderfasnacht

Da mein Emoticon (siehe frühere Fasnachtsposts) die Kinder zu erschrecken schien – eines begann am Samstag sogar zu weinen, als es mich sah – entschied ich mich, die Idee des Jungen aus dem Kurpark aufzunehmen und verkleidete mich als Schlafwandlerin. Bei den heutigen Temperaturen liess sich das leicht umsetzen! Begleitet von einem Peter Pan ohne Ohren, einem Glitzer-Pegasus-Einhorn und einem Superhelden stürzte ich mich ins Getümmel. Wobei ich fairerweise zugeben muss, dass ich vor der Konfettischlacht abschlich  … Für ein paar tolle Fotos und ein kurzes Video hat's trotzdem gereicht:

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Fasnacht – Freitag und Samstag

Am Brünzli Fritig war ich nur kurz unterwegs, liess es mir aber nicht nehmen, dem legendären Steiböckli einen Besuch abzustatten. 

 

Am Samstag traf ich mich kurz nach 16 Uhr mit Peter Pan auf einen Kafi, sammelte dann ein Einhorn und einen Zorro (?) ein und begab mich ins Gemeindezentrum, um der Wahl des Zurzachers des Jahres beizuwohnen.

 

Den Abend lasse ich ausfallen: Ich bin nicht 100% fit und habe für morgen einen Auftrag … 

 

Für ein paar schöne Bilder hat's trotzdem gereicht:

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Fasnacht 2017 – Eröffnung auf dem Münsterplatz & Ochsen

Als Smiley unterwegs

Bei erstaunlich warmen Temperaturen hätte ich die Vollmaske dieses Jahr wohl kaum gebraucht … Trotzdem zog ich mit meinem hübschen Emoticon los (die perfekte Maske für eine Online-Tante wie mich) – und erlebte die wohl kürzeste Eröffnungsrede einer Fasnacht, bei der das Wort Schweinebraten die Quintessenz darstellte …

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Neujahrsapéro 2017

Kluft zwischen Wort und Tat – oder einfach unbedacht?

Kinder bedienen das mehrheitlich ältere Publikum. Foto: Lovey Wymann
Der Verein Cheschtenebaum sorgte für eine grandiose Verpflegung

2017 soll, so stand es in der Einladung zum Neujahrsapéro, im Zeichen der Familie stehen …

 

Für einen stimmte das 100%:
Der abtretende Mäni Moser wurde in der Nacht vor dem Anlass Opa  – herzliche Gratulation an dieser Stelle an die ganze Familie.

 

 

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Lesung von Anja Siouda im Dorfmuseum Lengnau

Buch und Deko im Dorfmuseum Lengnau. Foto: Lovey Wymann, Inhaberin von Lovey Wymann's Schreib-Lounge
Tuttifrutti – Kurzgeschichten von Anja Siouda

Am 9.12. 2016 war Anja Siouda zu Besuch in Lengnau – dem Ort, wo ihr Vater herkommt und seit einiger Zeit wieder lebt. Im Dachstock des Dorfmuseums las sie aus ihrem neuesten Werk, Tuttifrutti. Ich war für die Botschaft im Einsatz (siehe Bericht weiter unten), habe beide Tuttifrutti (also Lesung sowie Trockenfrüchte und Nüsse) genossen und mich prächtig mit Pirmin Suter, Anjas Vater, unterhalten. Hier einige Impressionen:

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Adventskonzert der Musikschule Bad Zurzach

Ein Grossteil der Akteure im Chor der Obereb Kirche. Foto: Lovey Wymann
Rund 60 Kinder und gut 20 Lehrende luden zum Konzert

Fast hätte ich vor lauter Arbeit einen meiner Lieblingstermine verpasst – das Adventskonzert der Musikschule Bad Zurzach.

 

Zum Glück hat mich meine Nachbarin rechtzeitig darauf aufmerksam gemacht, denn neu singt auch mein kleiner "Fast-Enkel" im Chor mit – und der hat sich riesig gefreut, dass ich da war.

 

Rund 60 Kinder und gut 20 Lehrende boten weihnachtliche Klangperlen – einige davon. zugegebenermassen, roh und ungeschliffen … Aber alle mit einer grossen Portion Begeisterung!

 

Die Obere Kirche war extrem gut gefüllt – viele Eltern, Grosseltern, PatInnen und andere Fans mussten stehen, was die Freude aber nicht zu trüben vermochte. Ich finde es grandios, dass wir hier im Flecken eine derartig aktive Musikschule haben. 

 

Bei uns zu Hause spielte Hausmusik immer eine grosse Rolle, gerade an Weihnachten – und ich weiss noch heute, wie stolz ich jeweils war, wenn ich micht Chor oder Orchester auftreten durfte.  Einige der hochmotivierten Kleinen hätte ich am liebsten mit nach Hause genommen …

 

 

Hier einige Bild- und Ton-Impressionen:

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Abschluss der Aussenrenovation des Verenamünsters

Verenamünster von aussen, mit Ministranten (c) Lovey Wymann
Auszug nach dem 1.Advents-Gottesdienst

Für das Badener Tagblatt durfte ich einen Bericht schreiben über den Gottesdienst zum Ersten Advent, an dem gleichzeitig die Missio an Marcus Hüttener erfolgte – und im Anschluss der Abschluss der Aussenrenovation des Verenamünsters gefeiert wurde. 

 

Hier der Artikel sowie zusätzliche Foto-Impressionen:

Foto und Text Lovey Wymann
Artikel aus der AZ vom 28.11.2016
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Lesung "zimtmarlene"

Für die Botschaft durfte ich über eine berührende Lesung zum Thema Demenz berichten. Thomas Jenelten las aus seinem Band "zimtmarlene" und spielte dazwischen auf seiner Veeh-Harfe.
Artikel aus der Botschaft vom 19.11.2016
Artikel aus der Botschaft vom 19.11.2016
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Marienvesper im Verenamünster

Für die Botschaft durfte ich von einer einzigartigen Aufführung berichten: Das Badener Vokalensemble, 7 SolistInnen und MuskerInnen des Ensemble la fontaine präsentierten Monteverdis Marienvesper.

Hier einige Impressionen vom Abend – und der entsprechende Zeitungsbericht:

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Fantasy Zurzach – Autorenlesung mit Kaffee und Kuchen

Für die Botschaft war ich 5. November am ersten Leseabend von Fantasy Zurzach – den publizierten Artikel findet ihr weiter unten 

 

Hier einige Impressionen aus dem Atelier Öchsli.

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20. Weinlesung – KultUrTage Bad Zurzach

Michael Hauenstein, Beizer und Tenor, im Duet mit Markus Utiger, Weinakademiker und Sommelier – das bot die 20. Weinlesung im Rahmen der Kulturtage Bad Zurzach. Für die Botschaft durfte ich einen  Artikel schreiben – und habe, wie immer, noch einige zusätzliche Bilder geschossen. Freunde von Wein und Gesang beachten die Veranstaltungsweise unten im Post!

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Münsterkonzert mit Stella Maris

Für die Botschaft durfte ich über das Konzert von Stella Maris berichten: Unter dem Titel «Viele Wege führen nach Rom» spielte das Orchester Werke von Arcangelo Corelli, Francesco Geminiani und Georg Muffat.

 

Leitung; Cristoforo Spagnuolo

Konzertmeisterin: Renate Steinmann

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Ausflug Münsterchor 2016

Spannende Reise in die Vergangenheit – mit Jürg Schuler, Enkel des Betreibers der Schiefertafelfabrik
Im Schiefermuseum, Elm

Eine Reise der Gegensätze hatte Daniel uns versprochen – und die lieferte er auch:

Von der Tiefe der Halbinsel Au ging's in die Höhe, via Glarus nach Elm. Wir erfuhren von Zerstörung und Wiederaufbau (Brand von Glarus, Elmer Bergsturz); blickten in die Vergangenheit (in der Kirche in Glarus und im Schiefertafelfabrik in Elm) und genossen Gegenwart und Zukunft (im nigelnagelneuen Bus von Carmäleon). Wir sprachen über Armut – und gönnten uns Luxus, bei Kaffee und Kuchen in Rapperswil. Und ja, auch das Wetter spielte seine Gegensätze aus …

Hier einige Impressionen vom Ausflug:

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Sommernachtabend Rekingen

Zu Besuch bei Adolf Baldinger

Pascal Lechmann im Garten von Adolf Baldinger, Rekingen
Pascal Lechmann begeisterte mit Folksongs in 5 Sprachen

Für die Botschaft durfte ich den 6. Sommernachtsabend im Garten von Adolf Baldinger besuchen (Artikel siehe unten). Bestens umsorgt von den Damen der Kulturkommission genossen rund 70 Gäste stimmungsvolle Musik und einen feinen Apéro. Und wer Lust hatte, durfte danach den wunderbaren Garten im englischen Stil besichtigen.

 

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Festival der Stille: weiter geht's am 25. August – siehe unten!

Musikgenuss in ausgewählten Räumen rund um Kaiserstuhl

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40 Jahre Musikschule Bad Zurzach

Ansprache Judith Neff, Foto Lovey Wymann's Schreib-Lounge
Judith Neff, Leiterin der Musikschule, mit einem Teil des Lehrkörpers und dem Kinderchor

Für die Botschaft durfte ich einen Bericht über das Jubiläum der Musikschule Bad Zurzach verfassen. Im Stundentakt sorgten SängerInnen und MusikerInnen für gute Unterhaltung - und zeigten ihr Können alleine, in Duos, Ensembles oder im Chor. Mit Feinem vom Kuchenstand oder vom Grill konnten sich Teilnehmende und Zuschauende stärken.

 

Aus einem kleinen Teil der geschossenen Fotos habe ich ein Video gebastelt, passend unterlegt mit «Musik sein» von Wincent Weiss (das Copyright liegt beim Musiker). 

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Eröffnung Bächle-Handlung im Bezirksmuseum Höfli / Filmpremiere

Mein Artikel aus der Schweiz am Sonntag. 5.6.2016

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Ricardo Jazz Quartett – Jazz in der Waag

Tolles Konzert mit einem spielfreudigen ad-hoc-Quarett: Der aus Polen stammende Richard Lipiec spielte mit Matthias Kuert (Schweiz), Laura Cesar (Kanada) und Alessandro d'Episcopo.

 

Schade, dass auch dieses Mal wieder nur sehr wenige Interessierte den Weg in den Gasthof zur Waag fanden …

 

Hier einige Bildimpressionen vom Abend:

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Maibummel 2016 – Münsterchor

Maibummel mit dem Münsterchor Bad Zurzach
Auf dem jüdischen Kulturweg in Endingen

Bei überraschend trockenem Wetter besammelten sich die Mitglieder des Münsterchors Bad Zurzach auf dem Parkplatz bei der Postgarage in Endingen.

Während einer kurzen Führung auf einem Teilstück des jüdischen Kulturwegs erfuhren wir mehr über das Leben der Juden, deren gesetzlich auferlegten Einschränkungen, ihre Synagoge und die Schule, über das Tauchbad und das surbtaler Jiddisch.

 

Im Sternen in Würenlingen durften wir uns anschliessend stärken und genossen gemeinsam einen gemütlichen Abend. Danke an die charmante Führung, und merci fürs Organisieren, Sabine und Raimund!

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Saisoneröffnung Wassersinfonie

Wassersinfonie Bad Zurzach
Wassersinfonie im Kurpark: Saisonstart 2016

Bei schönem, wenn auch kühlem Wetter, wurde heute die Wassersinfonie wieder in Betrieb genommen: Mit feiner Paella, Musik und Tanz wurde die Saison 2016 eröffnet.

 

Und ja, ich habe einen Hang zu Kitsch, ich gebe es zu  ...

Ich liebe das Teil einfach!

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Fiire mit de Chliine

11.6. / 3.9. / 3.12: Ökumenische Kindergottesdienste

Halbstündige Gottesdienste für Babys und Kinder bis 5 Jahre, in Begleitung von Eltern, Grosseltern oder Paten. Abwechslungsweise in der Reformierten Kirche und im Verenamünster.

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Zurzacher des Jahres 2016

Stephan Laube gewinnt deutlich

Hegi übergibt an Stephan Laube
Zepterübergabe an den neuen Zurzacher des Jahres

Der Mann des Whiskys, Cowboy und Industrielle mit einem Hang zum Bock(en) gewann die Wahl zum Zurzacher des Jahres 2016 – und bewies mit seiner launischen Rede und einer zungenbrecherischen Showeinlage, dass er uns in seinem Amtsjahr noch viel Freude bereiten wird.

 

Hier ein paar Impressionen der Preisverleihung – Stephan zu ehren mit einem Lied von Robin Laing untermalt, dem Whisky-Barden:

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Schmutzige Dunnschtig

Von Blattläusen, VW-Fürzen und bunten Vögeln

Vampir auf der Suche nach Blutwurst!
Lovey unterwegs an die Fasnacht

Ich gebe es zu: Die Chesslete habe ich verpasst. Nicht verschlafen – schliesslich startete der Spass direkt unter meinem Bürofenster. Aber zum Mitmarschieren, bei dem Hudelwetter, war es mir dann doch zu früh …

 

Den Abend im Ochsen wollte ich aber auf keinen Fall verpassen. Also machte ich mich schön (!), montierte die netten Beisserchen und machte mich auf die Suche nach Blutwurst … oder sonst was Feinem!

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Kriminacht 2016

Taschenlampe mit Bild von Sandra Gatti, Autorin von Mörderhölzli
Kriminacht 2016, Bad Zurzach

Im Auftraf der Botschaft besuchte ich gestern Abend die Kriminacht im Propsteisaal in Bad Zurzach. Hier einige Fotoimpressionen.

 

Die Kopie des Zeitungsartikel findet ihr unten auch zum Herunterladen.

 

(c) Fotos www.schreib-lounge.ch
Die abgebildeten Dias zeigen Bilder aus Mörderhölzli.
Deren Copyright liegt bei der Autorin, Sandra Gatti-Müller

 

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Weihnachtsmarkt 2015

Wunderschöne Lichtertanne beim Eingang zum Markt
Weihnachtsmarkt in Bad Zurzach

Ich geb's gerne zu – ich habe einen Hang zum Kitsch und kann auf dem Weihnachtsmarkt innert Minuten von der einigermassen vernünftigen Erwachsenen zum staunenden Kind werden.


Dieses Jahr fand ich den Markt besonders schön: Das Wetter war ideal – nicht zu kalt und trocken. Die Gesellschaft erfrischend – Helmut hat diesen Markt das erste Mal erlebt. Und die Abstecher ins Bächle-Haus eine Bereicherung …


Danke allen Beteiligten!

Am Samstag spazierten Helmut und ich einmal bei Tageslicht und einmal abends durch den Markt, liessen uns kulinarisch verwöhnen, kauften Geschenke und amüsierten uns prächtig. Der Abstecher ins Bächle-Haus und in den roten Bock glichen einer Zeitreise und beeindruckten meinen deutsch-neuseeländischen Gast  sehr.


Mich persönlich berührten die zahlreichen Kommentare auf meine Kolumne zum Bächle Haus: Schon im Vorfeld hatte ich zahlreiche Geschichten gehört, jetzt sprachen mich ganz viele Menschen an und erzählten mir von ihren Begegnungen mit Paul Bächle. Mein Respekt vor diesem Menschen war vorher schon gross, doch was ich gestern und heute gehört habe, liess diesen noch wachsen. Es gibt so viele Unternehmen, die in Geschäftsberichten oder auf ihren Webseiten posaunen, wie wichtig ihnen Kundendienst sei – und den Beweis im Alltag oft schuldig bleiben. Bei Paul Bächle scheint es eher umgekehrt gewesen zu sein: Der machte einfach, was getan werden musste, ohne grosses Aufsehen.  Passt irgendwie, dass sein Laden gerade am Weihnachtsmarkt zum letzten Mal geöffnet war … 


Am Sonntagmorgen bin ich gleich um 10 losgezogen, als noch wenige Menschen unterwegs war, und habe meine Weihnachtsgeschenke eingekauft. Nach einem Mittagsschläfchen spazierte ich noch einmal durch den Markt, liess mich einfach treiben und genoss die Stimmung – und die Musik:

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Münsterchor

Münserchor im Verenamünster, Bad Zurzach
Der Münsterchor singt zum 1. Adventssonntag

Vor einigen Wochen wurde ich angefragt, ob ich Lust hätte, als Gastsängerin im Münsterchor mitzusingen. Vier Lieder sollten gemeinsam einstudiert und am 1. Adventssonntag im Gottesdienst gesungen werden.  Genau das Richtige für die langen, dunklen Abende, dachte ich mir, und sagte zu.


Wir probten jeweils am Dienstag, im Forum, und zwar hart: Jörg Hoffarth, der Dirigent, ist zwar vor und nach der Probe ein humorvoller und lustiger Mensch – während der Probe verlangt er aber absolute Konzentration. Gefällt mir:

Seit Schottland habe ich nie mehr mit einem Dirigenten gearbeitet, der einem so viel abverlangt. Mit fantasievollen Bildern, Metaphern und Körperstellungen formt und färbt er die Stimme neu, und ich merke schnell, dass das meiner Stimme gut tut.

 

Auch der Umgang der Mitglieder untereinander gefällt mir – sehr respektvoll und wertschätzend. Wir GastsängerInnen werden nach der Generalprobe von den übrigen Mitgliedern mit einem Apéro Riche verwöhnt, nach de, Gottesdienst herzlich verdankt. 

 

Mir gefällt das alles so gut, dass ich mich nach dem Gottesdienst entscheide, Mitglied des Chores zu werden. Zwar werde ich am nächsten grösseren Auftritt, an Weihnachten, nicht mitsingen können, aber ab Januar 2016 werde ich die Proben und Auftritte eintragen.

 

Dass sich das lohnt, davon kriegte ich gestern einen Vorgeschmack. Wir probten das Gloria aus einer wunderschönen Haydn-Messe! Das werden wir mit Solisten und allem drum und dran vorführen dürfen, so, wie damals in Schottland die Nelson-Messe, und später Elijah von Mendelssohn. Freu!

 

Das heisst allerdings auch, dass ich mir schwarze Thermowäsche zulegen muss: So schön das Münster ist – es zieht wie in einer Kuhhaut. Nicht jede Hühnerhaut letzten Sonntag war auf unseren heiligen Gesang zurück zu führen …

 

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KultUrTage 2015 (2)

Hazel Brugger, Poetry Slam Schweizermeisterin 2013, aus Dielsdorf, probierte an den KultUrTagen Bad Zurzach ihr erstes abendfüllendes Programm aus. Und überzeugte mit viel Wortwitz, Charme und Schnauze.


Und weil ich das ohnehin nicht so gut wiedergeben kann wie sie, hier eine Aufnahme des Textes, den sie als Zugabe gab: Übers Frausein.


Da das Fernsehen vor Ort war, kann ich vielleicht später noch was verlinken.1

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KultUrTage 2015

Weinlesung mit Markus Utiger und Max Küng

"Taschenlampe" der Kulturtage 2015
Max Küng und Markus Utiger, Weinlesung 2015

Autochtohone Weine und witzige Kolumnen – dies erwartete über 60 Interessierte zum Auftakt der KultUrTage 2015, im Propsteisaal in Bad Zurzach. 

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Sagen aus dem Zurzibiet

Im Rahmen einer Matura-Arbeit hat Nora Wettstein lokale Sagen gesammelt, in moderne Sprache übersetzt und illustriert.

Lesenswert!

 

Hier geht's zur Webseite

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Anja Siouda – Lesung des Frauenvereins

Schreiben für mehr Toleranz

Anja Siouda im Forum Bad Zurzach, auf Einladung des Frauenvereins
Anja Siouda im Forum Bad Zurzach

Am 29. Oktober las Anja Siouda aus ihrem 2. Roman, «Ein arabischer Sommer». Sie erzählte aus ihrem Leben, wie es zum ersten Roman kam, «Steine auf dem Weg zum Pass» und über die Wirkung der beiden Bücher – im deutschsprachigen Raum, aber auch in der französisch- und arabisch sprechenden Welt, obschon da erst Fragmente übersetzt worden sind.

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Verein MundArt im Triumph Outlet

Jürg Steigmeier und Ragnhild A. Mørch
Jürg Steigmeier und Ragnhild A. Mørch

Für einmal luden der Verein MundArt und der Triumph Outlet gemeinsam ein – zu einem Apéro- und Erzählabend der besonderen Art.


Ein kurzer Blogbeitrag sowie Stimmungsbilder des Abends findet ihr auf MundArt Bad Zurzach, meinen Artikel aus der Botschaft vom 19.10.2015 könnt ihr als PDF herunterladen.

Download
Bericht über den Erzählabend mit Ragnhild A. Mørch
Artikel von Lovey Wymann, Inhaberin von Lovey Wymann's Schreib-Lounge, publiziert in der Botschaft vom 19.10.2015
Ragnhild A Morch-Botschaft.pdf
Adobe Acrobat Dokument 9.8 MB
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Nonno – Perlini-Film

Dieser Film war einer der ersten Entdeckungen in meiner neuen Heimat. Dank Stefan Haus habe ich jetzt gesehen, dass es den in voller Länge auf Vimeo gibt. Sehr berührend!

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Döttinger Winzerfest

Umzug 2015

Petrus muss ein Winzer sein – oder jedenfalls dem Rebensaft nicht abgeneigt: Rechtzeitig vor dem Umzug klarte es auf, so dass die Blumen geschmückten Wagen bestens zur Geltung kamen. Die 55 Nummern des Umzugs vermochten Gross und Klein zu begeistern und sprachen alle Sinne an, was in meiner Fotoshow natürlich nur ansatzweise rüberkommt:

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Simon Wyrsch Quartett – Jazz in der Waag

Gestern habe ich es endlich wieder einmal zum Jazz in der Waag geschafft.  Angekündigt war das Simon Wyrsch Quartett, das vorwiegend Eigenkompositionen spielen sollte – von Blues, Swing über Bop bis hin zu Bossa Nova. Der Name sagte mir bis anhin nichts – aber mir gefiel, dass ausnahmsweise die Klarinette Hauptinstrument sein sollte.   Und dass die Band das Durchschnittsalter meiner bisherigen Konzerte stark drückt!

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Mys Fläckefäscht 2015: Best of

Mein ausgesprochen subjektives Best of Fläckefäscht – für jene, die nicht die Zeit haben, die umfangreichen  Blogs und Bildgalerien der letzten Tage anzusehen:

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Fläckefäscht: Besuch in der Villa Himmelrych

Da heute auch der Europäische Tag der Denkmalpflege stattfand, wurde die Villa Himmelrych des Industriellen Zuberbühler ins Programm der Industriealisierung eingebunden. Schliesslich ist sie ein direktes Produkt derselben. Ich hatte mich auf diesen Programpunkt speziell gefreut, denn seit ich hier wohne, war das "Schlösschen" für die Öffentlichkeit gesperrt – aber es gab und gibt viele Geschichten, die sich darum rankten!

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Fläckefäscht: Impressionen vom Sonntag

Als ich kurz vor 11 rausgehe, ist es noch ruhig auf den Strassen des Flecken. Kein Wunder, wie ich später erfuhr, hatte es einigen knapp gereicht, nach Hause zu gehen, zu duschen – und wieder zu kommen, für den dritten und letzten Tag dieses wunderschönen Festes!

 


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Fläckefäscht 3: Lingerie-Modeschau & Impessionen

Habe auf meinen Streifzügen einiges über die Vorbereitungen zum Fest erfahren. Die Herren links im Bild haben zum Beispiel extra die Bärte wachsen lassen, damit sie am Fest stilecht auftreten können. Schulkinder haben monatelang geübt, haben gemalt, gebacken, genäht, geklebt … Vereine und Interessengruppen haben recherchiert, Deko gesammelt, aufgearbeitet, installiert … Und wie viele Kilometer allein die Servierenden heute abspulen, mag ich mir gar nicht ausmalen. Sensationell, dieser Einsatz! Hier weitere Impressionen:

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Fläckefäscht 2: Bademodeschau

Tag 2 vom Fläckefäscht. Bin etwas durch die Zeiten gewandert, habe Kaffee getrunken, mir von den allersüssesten SchuhputzerInnen die Schuhe polieren lassen, einen Orakelspruch erworben, ein Schönheitselixir getrunken, Papa Moll getroffen – und eine hammermässige Bademodeschau gesehen!

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Eröffnung Fläckefäscht

Nun ist er endlich da, der heiss ersehnte Tag, auf den so viele (und bis zu 2 Jahre, so viel ich weiss!) hingearbeitet haben. Die offizielle Eröffnung habe ich leider knapp verpasst, weil ich einen Auswärtstermin hatte. Hier aber erste Impressionen.

Das ausführliche Programm mit Attraktionen, Restaurants. Aktivitäten etc. findet ihr hier: Fläckefäscht 2015.


Eine Galerie mit ersten Impressionen füge ich hier bei:

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Quellenfest 

Nun ja, dass man bei einem Quellenfest mit Wasser rechnen muss, war ja klar. Dass es aber, nach diesem Prachtssommer, ausgerechnet von oben kommen musste, war natürlich etwas schade …

Mindestens drei Mal haben die Heinzelmännchen und -Weibchen im Service (alle hübsch im Stil der Fivties gekleidet) die Tische  bei der Aussenbühne getrocknet und neu geschmückt. Zum Glück gab's auch Drinnen Bars, eine Bühne, feines Essen und Unterhaltung – so zügelte ein Teil der Gäste beim ersten Regenguss einfach ins Bad.

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Drehorgeltreffen 2015

Zum dritten Mal habe ich diesen musikalischen Tag nun schon erlebt – und weil das Drehorgelspiel so schön nostalgisch ist, habe ich dieses Jahr auch nostalgisch fotografiert.

Zusammen mit Helmut, meinem neuseeländisch-deutschen Kollegen, haben wir den Flohmarkt durchstöbert, uns über allerlei Angebotenes gewundert, über Schräges gestaunt und bei einigem überlegt, ob wir nicht doch noch zu Hause eine Ecke frei machen könnten …

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